<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel><title>News Feeds Merck</title><link>http://magazine.merck.de</link><language>de</language><copyright>Merck KGaA</copyright><pubDate>Thu, 17 May 2012 01:52:37</pubDate><item><title>Strom nach dem Modell der Pflanze</title><description>Ohne Photosynthese könnten Pflanzen weder wachsen noch leben. Lichtabsorbierende Farbstoffe, die Chlorophylle, helfen ihnen, Sonnenlicht in Energie zu verwandeln. Der Mensch will dieses Prinzip nun für die Stromerzeugung nutzen. Die Merck-Forschung sucht nach Lösungen, um den Wirkungsgrad entsprechend aufgebauter Solarzellen auf ein wirtschaftlich konkurrenzfähiges Maß zu bringen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Photovoltaik/Farbstoffsensibilisierte_Solarzellen1/</link><pubDate>2012-05-14T10:00:00</pubDate></item><item><title>Sichere Rücknahme</title><description>Durch die kontrollierte Rücknahme von nicht mehr benötigten Produkten und Verpackungen trägt Merck gemeinsam mit seinen Kunden zu Umweltschutz und nachhaltigem Wirtschaften bei. Diese „Retrologistik“ spielt für Merck international eine wichtige Rolle, gefördert wird sie gerade auch in wachsenden Märkten.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Entsorgungsservice/Retrologistik1/</link><pubDate>2012-05-14T10:00:00</pubDate></item><item><title>Die Heiligen und der Müll</title><description>Aus Sperrmüll und Dingen des Alltags formt Fotograf Florian Schunck vergängliche Skulpturen, deren Schatten die Silhouetten klassischer Heiligendarstellungen aufnehmen. Für diese Arbeiten der Serie „Skias“ (altgriechisch: „Schatten“) erhielt der 23 Jahre alte Künstler im Frühjahr 2012 den Merck-Preis im Rahmen der Darmstädter Tage der Fotografie.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Fotografie/Darmstaedter_Tage_der_Fotografie1/</link><pubDate>2012-05-14T10:00:00</pubDate></item><item><title>Mangel im Überfluss</title><description>Essen allein genügt nicht – eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist so praktisch nicht möglich. Bereits seit 1927 kann das „Sonnenvitamin“ in Präparatform hergestellt werden – trotzdem ist der Vitamin-D-Spiegel der meisten Deutschen noch immer zu niedrig. Experten haben daher Anfang 2012 die Verzehrempfehlungen deutlich erhöht.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Vitaminmangel/Vitamin_D_1/</link><pubDate>2012-04-16T10:00:00</pubDate></item><item><title>Die Kunst des Gebens und Nehmens</title><description>Flexibel, leicht und umweltfreundlich: Die Organische Photovoltaik (OPV) bietet im Vergleich zu herkömmlichen Solartechnologien viele Vorteile. Um sie wettbewerbsfähig zu machen, muss jedoch ihr Wirkungsgrad noch deutlich erhöht werden. Merck ist diesem Ziel ein großes Stück nähergekommen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Druckbare_Elektronik/Organische_Photovoltaik1/</link><pubDate>2012-04-16T10:00:00</pubDate></item><item><title>„Doch fangen sie ihre Gebräuche schon zu vergeßen an“</title><description>Reisetagebücher bieten einen unmittelbaren Zugang zu neuen Welten. Das ist auch bei den Aufzeichnungen von Carl Heinrich Merck der Fall, der als Teilnehmer einer Expedition durch Nordostsibirien und den nordostpazifischen Raum zwischen 1788 und 1791 ein ausführliches Forschungstagebuch führte. Die kommentierte Buchausgabe bietet eine authentische Lektüre.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Expedition/Carl_Heinrich_Merck1/</link><pubDate>2012-04-16T10:00:00</pubDate></item><item><title>Krebs auf der Bühne</title><description>Hauptdarsteller Karzinom: Mit einem außergewöhnlichen Theaterstück gelang während eines Symposiums in Stockholm der Auftakt zur Make-Sense-Kampagne, die über Kopf- und Halskrebs aufklärt.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Senseless/Kopf_und_Halskrebs1/</link><pubDate>2012-04-02T10:00:00</pubDate></item><item><title>Packende Momente</title><description>Verpackungen aller Art werden streng geprüft, bevor die Pharma- und Chemiebetriebe von Merck darin ihre Produkte konfektionieren. Seit 2004 ist die Abteilung WL-CP Packmittelmanagement zentrale Drehscheibe für die Qualitätssicherung, das Ordermanagement, die Packmittelentwicklung und für den Etikettendruck.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Verpackungen/Packmittelmanagement1/</link><pubDate>2012-03-09T10:00:00</pubDate></item><item><title>Fenster in die Geschichte der Chemie</title><description>Wenn es zischt und funkt und blubbert, dann staunen kleine und große Besucher des Gießener Liebig-Museums voller Begeisterung: Die Experimentalvorlesungen im historischen Hörsaal sind ein faszinierendes Fenster in die Geschichte der Chemie. Denn so ähnlich muss es zugegangen sein, als Justus Liebig von 1824 bis 1852 hier lehrte.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Justus_Liebig/Liebig_Museum1/</link><pubDate>2012-03-09T10:00:00</pubDate></item><item><title>Lotse durch das Labyrinth der Chemie</title><description>Ausführliche Informationen zu über 10000 Positionen stecken in der Neuausgabe eines Klassikers von Merck, dem Chemikalien- und Reagenzienkatalog. Das Besondere ist sein 24 Seiten starker Vorspann, ein „Lotse“, der einen in 19 Sprachen durch den Katalog führt.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Chemikalien_und_Reagenzienkatalog/Katalog1/</link><pubDate>2012-02-13T10:00:00</pubDate></item><item><title>... und Tagore kam zum Tee</title><description>Merck und Indien – das ist eine enge Beziehung, die über das Pharma- und Chemiegeschäft hinausgeht. Denn auch literarisch und musikalisch gibt es Bezüge zwischen Merck und dem Land, das zu den wichtigen Märkten des Unternehmens gehört.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Indien/Indien1/</link><pubDate>2012-02-13T10:00:00</pubDate></item><item><title>Tapetenwechsel in Halle</title><description>Was kommt dabei heraus, wenn Textildesigner sich um Wände kümmern? Ein Semesterprojekt an der traditionsreichen Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle gibt ganz unterschiedliche Antworten, die nur in einem gleich sind: in ihrem inneren Zauber, der noch jeden Betrachter unmittelbar angerührt hat.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Effektpigmente/New_Walls1/</link><pubDate>2012-02-13T10:00:00</pubDate></item><item><title>Flexibilität hilft</title><description>Diagnose Multiple Sklerose: Was bedeutet es, wenn sie jemanden trifft, der mitten im Arbeitsleben steht? Was nicht einmal selten ist. Denn in einer Firma mit rund 750 Mitarbeitern ist statistisch gesehen einer an „MS“ erkrankt. Trotz oft typischer Symptome wie bleierner Müdigkeit können viele MS-Kranke weiterarbeiten. Offenheit und Rücksichtnahme helfen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/MS/Multiple_Sklerose1/</link><pubDate>2012-01-16T10:00:00</pubDate></item><item><title>Gemeinsam schneller wirken</title><description>Kooperationen im Pharmabereich verkürzen die Zeit der Entwicklung von Arzneimitteln. Patienten kann so rascher und effizienter geholfen werden. Bei dieser Zusammenarbeit sind Ideen gefragt: Nicht nur bei der Entwicklung von Technologien, sondern auch bei der Kooperation ganz unterschiedlicher Partner. Beispiele aus der Praxis von Merck Serono.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Kooperationen/Nanobodies1/</link><pubDate>2012-01-16T10:00:00</pubDate></item><item><title>Gebaut aus Stein und Licht</title><description>Die Ulmer sind beharrlich. 513 Jahre nach der Grundsteinlegung war ihr Münster fertig. Mit dem höchsten Kirchturm der Welt. Schon kurz danach begannen Erhaltungsmaßnahmen. Sie werden den gotischen Sakralbau auch in Zukunft begleiten.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Ulmer_Muenster/Microquant1/</link><pubDate>2012-01-16T10:00:00</pubDate></item><item><title>Ideen aus dem Inkubator</title><description>Innovation und Inspiration – das sind die tragenden Kräfte des „Innospire“-Prozesses, mit dem Merck außergewöhnliche Projektideen seiner Mitarbeiter fördert. Beim Bootcamp im Oktober 2011 wurden die Ideen zu Geschäftsplänen weiterentwickelt und an den Präsentationen für die „Grand Jury“ gefeilt.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Innovation_Inspiration/Innospire1/</link><pubDate>2011-12-05T10:00:00</pubDate></item><item><title>Networking für die Zukunft</title><description>Noch immer macht es Schlagzeilen, wenn eine Frau eine herausgehobene Position in der Wirtschaft besetzt. Was ein Indikator dafür ist, dass Frauen in Führungspositionen oft noch die Ausnahme darstellen. Das möchte die „Healthcare Businesswomen’s Association“ ändern. Merck unterstützt als „Corporate Sponsor“ die Initiative, die bereits mehr als 6000 hoch qualifizierte Mitglieder hat.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Frauen_Karriere/HBA1/</link><pubDate>2011-12-05T10:00:00</pubDate></item><item><title>Von 45 auf 55 in zehn Minuten</title><description>Mit dem „Joint Age Calculator“ lässt sich online das wahre Alter der Gelenke ermitteln – und ein Trainingsprogramm zur Stärkung der müden Knochen abrufen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Gelenke/Joint_Age_Calculator1/</link><pubDate>2011-12-05T10:00:00</pubDate></item><item><title>Schutz vor Legionellen</title><description>Wasser ist das wichtigste Lebensmittel. In fast allen industrialisierten Ländern betreiben die Wasserversorger einen großen Aufwand, um ihre Verbraucher mit gesundheitlich unbedenklichem Trinkwasser zu versorgen. Doch was passiert innerhalb des Hauses? Hier schaffen neue Richtlinien der Europäischen Union noch mehr Sicherheit – beispielsweise durch eine Prüfung auf Legionellen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Trinkwasser/Legionellen1/</link><pubDate>2011-11-07T10:00:00</pubDate></item><item><title>Detektive im Labor</title><description>Gefälscht, gepanscht, gestohlen: Kriminelle haben die Produkte international aktiver Pharma-Hersteller im Visier und setzen Patienten damit einem erheblichen Risiko aus. Merck wehrt sich dagegen erfolgreich mit dem „Merck Anti-Counterfeiting Operational Network“ MACON. Ein Schlüsselbaustein des Netzwerks ist die hoch spezialisierte Analytik.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Analytik/Gefaelschte_Medikamente1/</link><pubDate>2011-11-07T10:00:00</pubDate></item><item><title>Was man tun kann, was man tun sollte</title><description>Ob Mensch oder Unternehmen: Wer vor zwei Möglichkeiten oder gar mehreren steht, sucht eine Entscheidung. Diese zu begründen, ist Aufgabe der Ethik. Sie begleitet den Menschen seit Jahrtausenden. Doch wachsende Fortschritte vor allem in der Forschung verlangen nach ethischem Verhalten auch von Unternehmen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Bioethik/Ethischer_Rat1/</link><pubDate>2011-11-07T10:00:00</pubDate></item><item><title>Gute Ideen lohnen sich – für alle</title><description>Neue Produkte entstehen durch Kreativität von Personen und Teams – aber auch durch geeignete Rahmenbedingungen. Merck setzt daher auf eine Innovationskultur, die systematisch gepflegt wird. Der jährliche „Innovation Award“ ist dabei nur eine von vielen Auszeichnungen und Anreizen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Innovationen/Innovationskultur1/</link><pubDate>2011-11-07T10:00:00</pubDate></item><item><title>Seine Majestät, das Gemüse</title><description>Fleischkonsum gilt als Gradmesser des Wohlstands: Je mehr, desto besser. Sternekoch Michael Hoffmann jedoch hat sich den Entdeckungen im Reich der Gemüse verschrieben. Er bringt Fenchel, Topinambur und Sellerie vom Rand in die Mitte des Tellers. Seine Rezepte sind das Ergebnis vieler Experimente in Küche wie Garten.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Michael_Hoffmann/Gemuesekueche1/</link><pubDate>2011-10-04T10:00:00</pubDate></item><item><title>Blicke in den Mikrokosmos</title><description>Kaum ein Unternehmen hat die Welt der Optik derart beeinflusst und immer wieder vorangetrieben wie das 1846 in Jena gegründete Unternehmen Carl Zeiss. Entwicklungen des auf vielen Feldern weltweit führenden Technologiekonzerns erweitern zudem unser Wissen und die Art, es elektronisch zu verarbeiten. Und das sind nur zwei Aspekte.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Optik/Carl_Zeiss1/</link><pubDate>2011-10-04T10:00:00</pubDate></item><item><title>Wie ein Team Begeisterung in Szene setzt</title><description>Wie begeistert man Menschen für Innovationen? Auf diese Frage gibt Merck mit seiner neuen Innovations-Broschüre „Neu. Seit 1668.“ eine Antwort. Sie macht Ziel und Zweck kreativer Forschung in emotionalen Bildern greifbar. Die wiederum entstanden an insgesamt elf Tagen vor allem in einem Fotostudio in Hamburg.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Innovationsbroschuere/Fotoshooting1/</link><pubDate>2011-09-23T10:00:00</pubDate></item><item><title>Jubiläum für die Hilfe gegen Schnupfen</title><description>50 Jahre und kein bisschen müde: 1961 hatte das Schnupfenmittel Nasivin® von Merck Premiere. Aus den Nasentropfen mit dem Wirkstoff Oxymetazolin ist seither eine ganze Produktfamilie entstanden, die Menschen in mehr als 60 Ländern wieder aufatmen lässt.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Nasivin/Jubilaeum1/</link><pubDate>2011-09-05T10:00:00</pubDate></item><item><title>Drei Minuten über drei Lehrjahre</title><description>Der Beruf ist nicht nur zum Geldverdienen da, sondern soll auch zu einem passen. Dennoch wählen viele Schüler eine Ausbildung, die ihnen nicht liegt. Mit Video-Clips im Internet will Merck jetzt jungen Menschen helfen, die richtigen Entscheidungen für ihre berufliche Zukunft zu treffen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Auszubildende/AzubiReporter1/</link><pubDate>2011-09-05T10:00:00</pubDate></item><item><title>Wasser ist nicht gleich Wasser</title><description>Merck liefert seit 1888 reine Produkte für die chemische Analyse. Seitdem haben sich die Anforderungen an die benötigten Reagenzien erheblich geändert. So ist beispielsweise heute erzeugtes hochreines Laborwasser kaum mehr vergleichbar mit jener Flüssigkeit, die noch vor einem Jahrzehnt als „rein“ galt.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Reinheit/Laborwasser1/</link><pubDate>2011-09-05T10:00:00</pubDate></item><item><title>Wachstumsfaktor für neue Knorpelzellen</title><description>Gesunder Gelenkknorpel ist wie eine gute Federkernmatratze, fest und elastisch. Er fängt Stöße ab, trägt die Last des Körpergewichts und schützt die Oberflächen der Gelenkknochen. Bei einer Arthrose weicht der Knorpel auf und zerfällt schließlich. Ein Biotherapeutikum, das neue Knorpelzellen entstehen lässt, könnte die erste an den Ursachen ansetzende Behandlung der Arthrose sein.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Arthrose/FGF18_1/</link><pubDate>2011-08-01T10:00:00</pubDate></item><item><title>Motor für neue Kraftstoffe</title><description>Biodiesel sorgt für klimaneutrale Mobilität. Wird er aus Algen produziert, konkurriert er nicht einmal mit wertvollen Lebensmitteln. Allerdings muss die Aufzucht dieser Wasserpflanzen sehr gezielt gesteuert werden. Die notwendigen Messgeräte dafür liefert Merck Millipore.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Biodiesel/Guava1/</link><pubDate>2011-08-01T10:00:00</pubDate></item><item><title>Die Magie der Zentralformen</title><description>Kreise. Der auch international renommierte Wiener Künstler Robert Schaberl malt Kreise. Das jedenfalls ist es, was der erste Blick sieht. Doch dann übernimmt zunächst das Unbewusste das Kommando. Und das ist spannend.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Zentralformen/RobertSchaberl1/</link><pubDate>2011-08-01T10:00:00</pubDate></item><item><title>Schluss mit Kommunikation und Netzwerken!</title><description>Ein neuer Ansatz zur Krebstherapie beginnt, die Fachwelt zu überzeugen: die sogenannte Integrin-Hemmung. Sie verhindert, dass Krebszellen ihr Umfeld für sich ausbeuten können. Dadurch stößt das Tumorwachstum rasch an Grenzen, der Tumor hungert aus. Der von Merck entwickelte Integrin-Hemmer Cilengitide ist innovativ und gibt Anlass zu Hoffnung bei Glioblastom und anderen Malignomen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Hirntumor/Cilengitide1/</link><pubDate>2011-07-04T10:00:00</pubDate></item><item><title>Klare Kante</title><description>Geht es um die Optimierung klimaneutraler Energie-Erzeugung, ist auch die Chemieforschung gefragt. So hat Merck ein Verfahren entwickelt, mit dem sich bei einer Solarzelle die nutzbare Fläche und die Stromausbeute steigern lassen. Hierbei steht eine innovative Ätzpaste im Vordergrund, mit der die Seiten einer Solarzelle elektrisch getrennt werden können.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Solarzellen/SolarEtch1/</link><pubDate>2011-07-04T10:00:00</pubDate></item><item><title>Physik ist schick</title><description>Naturwissenschaften und Technik sind eine faszinierende Welt. Das zeigt Jahr für Jahr der Wettbewerb „Jugend forscht“. Der Landesentscheid für Hessen wird seit 15 Jahren bei Merck ausgetragen. Doch nicht nur bei dieser Gelegenheit engagiert sich das Unternehmen und betreibt damit nachhaltige Zukunftsarbeit für die eigene Branche.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Jugend_forscht/Landeswettbewerb1/</link><pubDate>2011-07-04T10:00:00</pubDate></item><item><title>Megatrends auf kurzem Wege</title><description>Erfolgreiche Industrieforschung lebt von der Teamarbeit. Im neuen Materialforschungszentrum führt Merck daher Wissenschaftler und Kunden auf kurzem Weg zusammen. Schon die Architektur der Gebäude fördert den Entwicklungsprozess. Sie baut auf Effizienz, Transparenz und Kommunikation.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/MRC/MRC1/</link><pubDate>2011-07-04T10:00:00</pubDate></item><item><title>Damit Läuse nicht lästig werden</title><description>Sie befällt alle sozialen Schichten, Kinder bevorzugt – die Kopflaus. Ein spezielles Shampoo macht sich die Anatomie der Laus zunutze und dem Blutsauger so den Garaus. Nach etwa zwei Wochen ist der Läusealarm vorbei. Wer sich dann noch am Kopfe kratzt, macht das nur noch beim Denken, als Übersprungshandlung.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Laeuse/Apaisyl1/</link><pubDate>2011-06-01T10:00:00</pubDate></item><item><title>Per Telefon zur verbesserten Krebstherapie</title><description>Kein Patient wartet gern. Schon gar nicht, wenn er regelmäßig ins Krankenhaus muss, um eine Chemotherapie zu erhalten. Ein Team am Hôpital Européen Georges-Pompidou (HEGP) in Paris hat mit Unterstützung von Merck Serono in Frankreich ein Programm entwickelt, das für Patienten mehr Komfort bedeutet und für Ärzte und Pflegepersonal mehr Zeit für die eigentliche Patientenversorgung.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Chemotherapie/Proche1/</link><pubDate>2011-06-01T10:00:00</pubDate></item><item><title>Perlen, Pigmente und Prinzessinnen</title><description>Das Kosmetiktäschchen von Mami – der Versuchung zu widerstehen, alles schon mal auszuprobieren, ist schwer für die kleinen Prinzessinnen. Das eine oder andere Utensil sollten sie aber mit Vorsicht genießen und sich stattdessen spezielle „Kinderkosmetik“ wünschen, denn die ist durchaus etwas für die gesamte Familie.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Kosmetikprodukte/Kinderkosmetik1/</link><pubDate>2011-06-01T10:00:00</pubDate></item><item><title>Das Gleiche ist nicht dasselbe</title><description>Kann man jedes Medikament kopieren? Biologische Substanzen stellen die pharmazeutische Branche vor unerwartete Herausforderungen. Denn die riesigen Biomoleküle bringen ihre eigene Geschichte mit. Deshalb sind „Biosimilars“ nicht einfach „Generika“.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Biopharma/Biosimilars1/</link><pubDate>2011-04-29T10:00:00</pubDate></item><item><title>Das Tor zur Welt</title><description>Vom Distributionszentrum in Darmstadt aus beliefert Merck seine Kunden weltweit. Täglich verlassen Tausende Packstücke, Kartons und Paletten das Werk. Modernste Technik ermöglicht es, kurze Lieferfristen einzuhalten.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Logistik/Distributionszentrum1/</link><pubDate>2011-04-29T10:00:00</pubDate></item><item><title>Vom Glück, das Forschung schafft</title><description>Die Maßnahmen, die eine Schwangerschaft verhindern, sind älter und bekannter als die Möglichkeiten, einem unerfüllten Kinderwunsch doch noch zum Erfolg zu verhelfen. Die internationale Studie „Starting Families“ ging in 18 Ländern den unterschiedlichen Sichtweisen auf die Elternschaft nach. Und auch der Frage: Was tun, wenn es nicht klappt? Wie zunächst bei Helen und Steve Cove.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/in_vitro_Fertilisation/Starting_Families1/</link><pubDate>2011-04-29T10:00:00</pubDate></item><item><title>Leuchtende Farben für die Forschung</title><description>Labore haben ein Image von nüchterner Zuverlässigkeit. Kaum jedoch gelten sie als Hort innovativen Designs. Bisher jedenfalls. Denn mit den Bioreaktoren der Mobius®-Reihe wird sich dieser Eindruck schon auf den ersten Blick ändern. Sie bringen nicht nur poppige Farben in die graue Welt der Wissenschaft, sondern stiften auch mehr Nutzen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Design/MerckMillipore1/</link><pubDate>2011-04-29T10:00:00</pubDate></item><item><title>Kohle, Pharma, Fango</title><description>Zwei Dinge machen Reisenden gesundheitlich oft zu schaffen – alte Bekannte und neue Bekanntschaften: Wer chronisch erkrankt ist, tut gut daran, sich Medikamente von zu Hause mitzunehmen. Doch auch, wer sich rundum gesund fühlt, sollte für Notfälle gewappnet sein.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Reisen/Reiseapotheke1/</link><pubDate>2011-04-07T10:00:00</pubDate></item><item><title>Alles im Gleichgewicht</title><description>Der höchste Verdienst und die tollsten Karrierechancen nützen nichts, wenn das Privatleben daran zugrunde geht. Beruf und Familie unter einen Hut bringen zu können und beidem nicht nur halbherzig gerecht zu werden, ist heute ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des Arbeitsgebers geworden. Merck hat das schon lange erkannt.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Karriere/work_life_balance1/</link><pubDate>2011-04-07T10:00:00</pubDate></item><item><title>Hilfe im Schatten der Multiplen Sklerose</title><description>Etwa 120.000 Menschen in Deutschland haben Multiple Sklerose (MS), jährlich kommen 3000 bis 5000 hinzu. Simone Miegel arbeitet als MS-Schwester mit Betroffenen. Sie entlastet Ärzte, ist für Patienten fachliche und menschliche Stütze in der Not, ermutigt, gegen die noch unheilbare, doch behandelbare Erkrankung anzutreten. In Deutschland ist dies ein relativ neues Berufsbild.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Multiple_Sklerose/MS_Schwester1/</link><pubDate>2011-04-07T10:00:00</pubDate></item><item><title>Beratung, die von innen kommt</title><description>Jedes Unternehmen ist gut beraten, sich professionell beraten zu lassen. Dass professionelle Beratung auch aus dem eigenen Hause kommen kann, beweist das Inhouse Consulting von Merck.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Unternehmensberatung/inhouse_consulting1/</link><pubDate>2011-04-07T10:00:00</pubDate></item><item><title>Das neue Verständnis vom Krebs</title><description>Nur wer die Ursachen einer Krankheit kennt, kann eine wirkungsvolle Therapie entwickeln. Beim Krebs bahnt sich ein neues Konzept an, das die Entstehung von Tumoren und die Ausbreitung von Metastasen grundlegend anders erklärt, als es bisher üblich war. Ausgangspunkt ist der hierarchische Aufbau eines Tumors, dessen Wachstum entartete Stammzellen steuern.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Krebs/Krebsstammzellen1/</link><pubDate>2011-03-01T10:00:00</pubDate></item><item><title>Pigmente schützen vor Plagiaten</title><description>Merck macht Fälschern das Leben schwer: Securalic®, die Marke für den Produktschutz, ist der Schlüssel zur individuellen und schwer nachzuahmenden Kennzeichnung von Produkten aus ganz unterschiedlichen Industriezweigen. Dabei kombiniert Merck verschiedene Verfahren für unterschiedliche Adressaten.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Produktschutz/Securalic1/</link><pubDate>2011-03-01T10:00:00</pubDate></item><item><title>„Eine Banane kann Dich töten“</title><description>Etwa 5460 Stunden verbringen Patienten mit Nierenversagen an der Dialysemaschine, bevor ein Spenderorgan den Dienst der alten Nieren übernehmen kann. Die mittlere Wartezeit für eine Nierentransplantation beträgt heute sieben Jahre. Währenddessen waschen Maschinen das Blut und versetzen es mit lebenswichtigen Salzen. Wie seit 2004 bei Barbara Schmidt.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Dialyse/Nierentransplantation1/</link><pubDate>2011-03-01T10:00:00</pubDate></item><item><title>Zielhilfe für das Immunsystem</title><description>Welcher Triumph war größer? Die Landung auf dem Mond 1969 oder der Sieg über die Pocken, elf Jahre später? Denn 1980 endlich war ein furchtbares Virus ausgerottet, das beinahe ein Drittel der an ihm Erkrankten getötet hatte. Über Jahrtausende bildeten die Pocken eine wahre Geißel für die Menschheit, von der bereits das Alte Testament mit Grausen spricht.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Immuntherapie_gegen_Krebs/stimuvax1/</link><pubDate>2011-02-01T10:00:00</pubDate></item><item><title>Karitatives Feiern</title><description>Merck ist ein Unternehmen, dessen Mitarbeiter an vielen Stellen ihre gesellschaftliche Verantwortung aktiv wahrnehmen. Und sie sind hierbei kreativ: Mit Open-Air-Konzerten, Benefizveranstaltungen und Spendenaktionen leben sie den sozialen Gedanken des Unternehmens ganz persönlich. Das bringt doppelte Freude – wie bei der alle zwei Jahre stattfindenden Benefiz-Veranstaltung.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Soziales/Spenden1/</link><pubDate>2011-02-01T10:00:00</pubDate></item><item><title>Zurückhaltend glänzen</title><description>Produktdesigner stehen bei der Farbgestaltung im Dschungel der Möglichkeiten. Bunt oder schlicht, weiß oder schwarz, matt oder glänzend: Wer den Geschmack des Kunden treffen möchte, muss die Spielregeln der Farbgestaltung kennen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Pigmente/Produktdesign1/</link><pubDate>2011-02-01T10:00:00</pubDate></item><item><title>Der richtige Riecher</title><description>Vanille oder Dung – die menschliche Nase analysiert binnen Millisekunden, was man ihr vorsetzt. Neuartige Sensoren bieten nun das Potenzial, die Nase hinsichtlich Empfindlichkeit und Unterscheidungsvermögen zu überflügeln. Entwickelt hat diese Sensoren auf Basis organischer Feldeffekt-Dünnfilmtransistoren ein Team um die italienische Professorin Luisa Torsi.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Duennschicht_Transistoren/Luisa_Torsi1/</link><pubDate>2011-01-14T11:13:00</pubDate></item><item><title>Im Juniorlabor stimmt die Chemie</title><description>Kinder und Jugendliche sind von Natur aus neugierig. Schnell lassen sie sich auch für Naturwissenschaften begeistern, wenn erst einmal ihr Interesse geweckt ist. Diese Erkenntnis hat die Gründung des „Merck – TU Darmstadt – Juniorlabors“ auf dem Campus Lichtwiese beflügelt. Seit 2008 sind hier Schulklassen aus der ganzen Großregion als Nachwuchsforscher zu Gast.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Bildung/Juniorlabor1/</link><pubDate>2011-01-14T10:01:00</pubDate></item><item><title>Für eine gemeinsame Zukunft</title><description>Natur und Umwelt durch nachhaltige Nutzung zu schützen – das ist das Ziel der UNESCO im Biosphärenreservat „Kruger to Canyons“ in Südafrika. Mithilfe von Merck soll die natürliche Vegetation in der Region Bushbuckridge durch einen Heilpflanzengarten stabilisiert werden – unterstützt durch den Verkauf von innovativen Titripac® - Verpackungen, die in der Analytik eingesetzt werden.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Kruger_to_Canyons/Biosphaerenreservat1/</link><pubDate>2011-01-14T10:00:00</pubDate></item><item><title>An der Quelle des Biergenusses</title><description>Von Westböhmen ging 1842 der „Pilsner Urknall“ aus. So bezeichnen Gastrokritiker die Premiere eines hellen, goldgelben Lagerbieres, das aus Gerstenmalz, Saazer Hopfen und weichem Wasser gebraut, bis heute Vorbild aller Biere vom Pils-Typ ist.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Bier/PilsnerUrquell1/</link><pubDate>2010-12-10T10:00:00</pubDate></item><item><title>Sparringspartner für den Aufstieg</title><description>Wie lässt sich der Anteil von Frauen im Management erhöhen? Diese Frage stellen sich viele Unternehmen, die in dem, was mangels besserer Begriffe „weibliche Intelligenz“ heißt, eine großartige Bereicherung sehen. Das firmenübergreifende Mentoring-Programm bietet hier neue Ein- und Ausblicke – im Tandem.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Mentoring/Karriere1/</link><pubDate>2010-12-10T10:00:00</pubDate></item><item><title>Medizin aus dem Zeckenbiss</title><description>Judo ist die Kunst, die Angriffskraft des Gegners für dessen Abwehr zu nutzen. Dieser Vergleich kommt einem bei Forschungen zum Speichel der Zecke in den Sinn, die man lieber abstreift, als sie sich genauer anzusehen. Doch genau das haben Wissenschaftler der Sparte Merck Serono in Genf getan – und dabei eine neue Eiweißklasse mit möglicherweise großer Zukunft entdeckt.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Zecken_Protein/Evasine/</link><pubDate>2010-11-12T10:00:00</pubDate></item><item><title>Ausgezeichnete Informationstechnologie</title><description>Weil medizinische Therapien umso besser wirken, je genauer sie kontrolliert werden, stattet Merck erste Arzneimittel mit Datenrekordern aus. Nicht nur damit steht das Unternehmen an der Spitze in Deutschland, wenn es um den effizienten Einsatz moderner Informationstechnologie geht. Der IT von Merck wurde hierfür 2010 der renommierte „IT Strategy Award“ verliehen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Informationstechnolgie/IT_Strategy_Award1/</link><pubDate>2010-11-12T10:00:00</pubDate></item><item><title>Der Schlüssel zur Schönheit</title><description>Seit Menschengedenken bemühen sich Frauen und Männer um jugendliches Aussehen. Sie cremen, salben und massieren weg, was sie zuvor oft selbst durch leichtsinnigen Umgang mit der Haut, unserem größten Organ, verursacht haben. Mit dem Cyclopeptid-5 hat Merck nun einen Wirkstoff entwickelt, der im Ringen um Schönheit wie ein Schlüssel zum Erfolg funktioniert.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Peptide/Cyclopeptid1/</link><pubDate>2010-11-12T10:00:00</pubDate></item><item><title>Im Auge des Betrachters</title><description>Neue Architektur meidet die Aufregung und setzt auf feine Akzente. Betrachtungswinkel spielen eine große Rolle, wenn es um die Farbgestaltung der Fassaden mit Effektpigmenten geht. Merck liefert die entscheidenden Bestandteile für die Herstellung von Pulverlacken für Aluminiumelemente.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Architektur/Effektpigmente1/</link><pubDate>2010-11-12T10:00:00</pubDate></item><item><title>Die Kunst der Detektive und Erfinder</title><description>Medizinische Wirkstoffe brauchen oft innovative Darreichungsformen. Diese zu entwickeln ist die Aufgabe der Galenik. Bei Merck forschen Galeniker beispielsweise an Verfahren, um Wirkstoffe für das therapeutische Impfen an die richtige Stelle im Körper zu bringen. Das verlangt detektivisches Gespür und kreativen Erfindungsreichtum. </description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Galenik/Darreichungsformen1/</link><pubDate>2010-10-08T10:00:00</pubDate></item><item><title>Mit Wagniskapital neue Ideen fördern</title><description>Oft genügt ja nicht Kreativität allein. Um aus ihr marktgängige Produkte zu fertigen, ist Kapital notwendig. Unter den verschiedenen Möglichkeiten der Geldbeschaffung ist „Corporate Venture Capital“ für Investoren wie Start-ups besonders interessant. Doch Deutschland nutzt dieses Instrument vorerst nur sehr verhalten.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/CorporateVentureCapital/Wagniskapital1/</link><pubDate>2010-10-08T10:00:00</pubDate></item><item><title>Displays mit Fingerspitzengefühl</title><description>Tast-Bildschirme erleichtern die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Die Geräte der neuesten Generation lassen sich sogar mit mehreren Fingern gleichzeitig bedienen. Technologien von Merck spielen dafür schon in der Herstellung eine wichtige Rolle.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Tast_Bildschirme/Displays1/</link><pubDate>2010-10-08T10:00:00</pubDate></item><item><title>Das Uhrwerk hinter den Kulissen</title><description>Im September 2010 erlebte der neue Imagefilm „Live a better Life“ beim Treffen der Führungskräfte von Merck seine Uraufführung. In faszinierenden Bildern zeigt er die Einzigartigkeit des Unternehmens und der Menschen. Gedreht wurde in Spanien, in der Schweiz, in Japan und auch in Darmstadt, wo Kameramann und Regisseur Laszlo Kadar Einblicke in die Filmarbeiten gewährte.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/ImageFilm/Live_a_Better_Life1/</link><pubDate>2010-09-08T10:00:00</pubDate></item><item><title>Kooperation für die Sicherheit</title><description>Die Werkfeuerwehr von Merck arbeitet eng mit anderen Feuerwehren. So entstand auch der „Abrollbehälter Dekontamination“, der im Sommer 2010 bei einer Großübung auf dem Werksgelände eingesetzt wurde. Konzipiert wurde das Spezialgerät von den Feuerwehren der Chemiefirmen Merck und Evonik Röhm zusammen mit der Berufsfeuerwehr Darmstadt.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Werkfeuerwehr/Uebung1/</link><pubDate>2010-09-08T10:00:00</pubDate></item><item><title>Der Ausweis am Ohr</title><description>Gesetzliche Hygiene-Vorschriften, aber auch steigende Ansprüche der Verbraucher erfordern, dass Herkunft und Biografie von Nutztieren lückenlos dokumentiert werden. Fälschungssicher und leicht ablesbar sind „Marken im Ohr“, die dank spezieller Additive ihre Informationen tief eingelasert tragen. Eine Technik mit Potenzial weit über die Tierhaltung hinaus.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Lasermarkierungen/Micabs1/</link><pubDate>2010-09-08T10:00:00</pubDate></item><item><title>Scharf gestochene Blicke auf seine Zeit</title><description>Er gilt als der erste große englische Künstler, der auch außerhalb des Königreiches wahrgenommen wurde. Der Maler und Kupferstecher William Hogarth (1697 – 1764) widmete sich nach seiner Ausbildung zunächst satirischen Bilderbögen, bevor er sich der Porträtmalerei zuwandte. In Deutschland machte Georg Christoph Lichtenberg (1742 – 1799) seine Werke bekannt.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Kupferstiche/WilliamHogarth01/</link><pubDate>2010-09-08T10:00:00</pubDate></item><item><title>Tief in der Tinte </title><description>Ob für biegsame Displays, leuchtende Tapeten oder großflächige Fotovoltaikzellen: Organische Halbleiter öffnen die Tür für völlig neue Elektronik-Anwendungen. Merck entwickelt die innovativen Werkstoffe im Chilworth Technical Centre nahe Southampton. Ausgestattet mit einem Hightech-Equipment produzieren die Merck-Forscher hier kundenspezifisch wegweisende Lösungen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Organische_Elektronik/Tief_in_der_Tinte01/</link><pubDate>2010-08-16T10:00:00</pubDate></item><item><title>„AR-Mada“ - Aller-Retour Madagaskar</title><description>Um Kranke in ländlichen Regionen der afrikanischen Insel Madagaskar zu versorgen, haben sich ein ehemaliger Kapitän und der Leiter eines Unternehmens zusammengetan. In Zusammenarbeit mit staatlichen Einrichtungen stärken sie seit dem Jahr 2000 mit jährlich neun Missionen nachhaltig das staatliche Gesundheitssystem des Landes.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Gesundheitssystem/ARMada1/</link><pubDate>2010-08-16T10:00:00</pubDate></item><item><title>Neue Tapeten braucht die Wand!</title><description>Großformatige Muster, breite Farbpaletten und vielfältige Oberflächen: Das Comeback der Tapeten ist nicht nur der Designer-Kreativität zu verdanken. Auch stark verbesserte Materialeigenschaften – beispielsweise durch Effektpigmente von Merck – haben das Tapezieren wieder zu einem Wohntrend gemacht.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Tapeten/Tapeten_Design01/</link><pubDate>2010-08-16T10:00:00</pubDate></item><item><title>Weniger ist manchmal mehr</title><description>Wann ist eine Krankheit „selten“? Das ist in Europa genau definiert: Höchstens fünf von 10 000 Menschen dürfen an ihr leiden. Die Entwicklung von Arzneimitteln für diese sogenannten „Orphan Diseases“ ist daher eine Herausforderung – wissenschaftlich, aber auch ökonomisch. Merck engagiert sich auf diesem Gebiet – zum Beispiel bei der Behandlung der Stoffwechselstörung PKU.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/orphan_drugs/Seltene_Krankheiten1/</link><pubDate>2010-07-12T10:38:00</pubDate></item><item><title>Wenn Geschichte lebendig wird</title><description>Merck Corporate History ist das Gedächtnis des Unternehmens. Dazu gehört neben der unternehmensgeschichtlichen Ausstellung und dem Merck-Archiv ein außergewöhnlicher Bibliothek-Bestand mit Fachtiteln und Arzneibüchern – sogenannten Pharmakopöen – aus mehreren Jahrhunderten. Forschern bietet die Sammlung exzellente Arbeitsmöglichkeiten.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Corporate_History/Pharmakopoeen01/</link><pubDate>2010-07-12T10:00:00</pubDate></item><item><title>Zum Greifen nah</title><description>Der britische TV-Sender BSkyB hat den Testbetrieb für sein 3D-Fernsehen gestartet. Zuschauer können den Eindruck räumlicher Tiefe damit erstmals auch außerhalb eines Kinos erleben. Schnelle Bildschirme spielen dafür eine entscheidende Rolle. Die passenden Flüssigkristalle entwickelt Merck.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Displays/3D_TV01/</link><pubDate>2010-06-14T10:42:00</pubDate></item><item><title>Tagebuch einer sorglosen Schwangerschaft </title><description>Jeder kleine Mensch ist ein Wunder, dem wir fasziniert gegenüberstehen. Einfach, weil die Dinge so funktionieren, wie sie funktionieren. Dass dieses Wunder gesund ist und kräftig wird, dafür kann man schon vor der Empfängnis etwas tun. Etwa, um einem offenen Rücken oder Harnwegsfehlbildungen vorzubeugen. Die Geschichte einer Schwangerschaft, protokolliert von Isabell Spilker.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Schwangerschaft/Femibion1/</link><pubDate>2010-06-14T10:00:00</pubDate></item><item><title>Hautschutz aus der Wüste</title><description>Ein im Salzsee lebendes Bakterium und der Mensch haben auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Aber sie haben ein ähnliches Problem: Während das Bakterium durch hohe Salzkonzentration zu vertrocknen droht, sind auch die menschlichen Hautzellen bei Sonne und Wind dieser Gefahr ausgesetzt. Nur: Die Bakterien wissen sich selbst zu helfen. Und das kann der Mensch sich zunutze machen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Ectoin/Kosmetika1/</link><pubDate>2010-06-14T10:00:00</pubDate></item><item><title>Wenn sich große Tabletten einfach auflösen</title><description>Wie lässt sich die regelmäßige Einnahme von Medikamenten angenehmer gestalten? Innovatives Beispiel einer gelungenen Produktentwicklung ist Glucophage®-Pulver. Das neue Diabetes-Medikament von Merck Serono ist die jüngste Generation der Medikamentenfamilie mit dem Wirkstoff Metformin-Hydrochlorid. Die neu entwickelte Form ist leichter einnehmbar und schmeckt besser.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Produktentwicklung/Glucophage_Pulver1/</link><pubDate>2010-05-10T10:00:00</pubDate></item><item><title>Ganz schön raffiniert, der Lebertran!</title><description>Lebertran ist Gold wert. Aber bis dieses Fischöl auch so aussieht, durchläuft es einen mehrstufigen Raffinierungsprozess. An dessen Ende steht ein hochwertiges Produkt, das zudem mehr duftet als fischig riecht. Seven Seas im ostenglischen Hull ist für diese Veredelung des Öls einer der Weltmarktführer – mit 61,5 Prozent Marktanteil allein in Großbritannien.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Lebertran/Seven_Seas1/</link><pubDate>2010-05-10T10:00:00</pubDate></item><item><title>Nachhaltiges Wirtschaften aus Tradition</title><description>2003 erschien der erste Bericht von Merck zur Corporate Responsiblity. Seitdem stellt jede Ausgabe das Destillat vieler verschiedener Prozesse dar, die in Richtung einer nachhaltigen Zukunft führen. Der gesellschaftlichen Verantwortung stellt sich Merck allerdings nicht erst seit Kurzem, sondern schon seit über drei Jahrhunderten.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Corporate_Responsibility/Nachhaltigkeit1/</link><pubDate>2010-05-10T10:00:00</pubDate></item><item><title>Wo die Arbeit zum Altarbild wird</title><description>Industrie und Kunst – in der Spannung zwischen diesen beiden Polen bewegen sich die Arbeiten von H(ans) D(ieter) Tylle. Für sein Großprojekt „Deutschlandreise“ bringt der Künstler erneut die Arbeitswelt in den Fabriken, Stollen und Werften auf Leinwand. Zum Auftakt hat der 55-jährige Maler Station bei Merck gemacht und sechs außergewöhnliche Arbeiten geschaffen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/HD_Tylle/Industriegemaelde1/</link><pubDate>2010-05-10T10:00:00</pubDate></item><item><title>Angekommen in der Normalität</title><description>Anna leidet an einer Wachstumsstörung. Bis vor Kurzem war das selbstbewusste Mädchen noch die Kleinste in ihrem Freundeskreis. Durch eine Hormonbehandlung ist sie in kurzer Zeit in die Höhe geschossen – und genießt die neue Perspektive.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Wachstumsstoerung/Hormonbehandlung1/</link><pubDate>2010-04-12T09:00:00</pubDate></item><item><title>Schreibendes Licht</title><description>Funktionelle Pigmente von Merck verleihen Oberflächen nicht nur neue Eigenschaften. Ob als Strichcode auf Tierohrmarken, elektronischen Bauteilen oder Wasserflaschen: Sie sind auch unempfindlich, fälschungssicher und die Antwort auf praktische Anwender-Herausforderungen. Wie Pigmente in der Realität wirken, zeigt das neue Laser-Ei von Merck.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/funktionelle_Pigmente/Lazerflair1/</link><pubDate>2010-04-12T09:00:00</pubDate></item><item><title>Die Praxis von Pflege und Schönheit</title><description>Kosmetika erfüllen viele Funktionen auf eine höchst anspruchsvolle Weise. Oft berühren sie die Haut direkt. Ihre Versprechen sind ebenso groß wie die in sie gesetzten Erwartungen. Diese zu erfüllen, gelingt mit einer wachsenden Zahl von Grundstoffen und Verfahren. Das Cosmetic Technology Center von Merck unterstützt die Kosmetikhersteller bei der Realisierung ihrer Ideen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Kosmetik/Cosmetic_Technology_Center/</link><pubDate>2010-04-12T09:00:00</pubDate></item><item><title>Jodmangel frühzeitig vor Ort erkennen</title><description>Bei Jodmangel kann die Schilddrüse bestimmte Hormone nicht produzieren. Die aber sind essenziell für bestimmte Körperfunktionen. Eine Ultraschall-Untersuchung der Schilddrüse bietet eine Früherkennung der unzureichenden Versorgung. Seit 1993 fahren „Thyromobile“ als Arztpraxen auf vier Rädern durch fünf Kontinente.  „M – Das Entdeckermagazin“ war in Köln dabei.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Jodmangelerkennung/Thyromobil1/</link><pubDate>2010-03-02T10:00:00</pubDate></item><item><title>Alles unter Kontrolle</title><description>Von der Produktion hin zum Kunden legen Medikamente einen weiten Weg zurück. Das Qualitätsversprechen von Merck gründet daher nicht nur auf hochwertigen Rohstoffen und Produktionsverfahren, sondern auch auf einer lückenlosen Kontrolle der Vertriebskette. Wie und was an den einzelnen Stationen geprüft wird, lässt sich am Beispiel des Krebsmittels Erbitux® zeigen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Vertriebskette/Erbitux_Lieferkette1/</link><pubDate>2010-03-02T09:00:00</pubDate></item><item><title>Der Wurm-Doktor</title><description>Jedes Jahr sterben geschätzte 200000 bis 300000 Menschen an Bilharziose. Deshalb hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Kampf gegen die von Parasiten übertragene Tropenkrankheit aufgerufen. Mit dabei an vorderster Front: Dr. Lester Chitsulo. 
Er koordiniert die weltweiten Bemühungen zur Krankheitsbekämpfung mit viel Energie.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Lester_Chitsulo/Bilharziose1/</link><pubDate>2010-03-02T09:00:00</pubDate></item><item><title>Die Lust am Leben</title><description>Ein außergewöhnlicher Kalender führt in Kanada Menschen durchs Jahr: Heather Kenalty, EMD-Serono-Mitarbeiterin, hat auf faszinierenden Bildern Menschen mit Multipler Sklerose porträtiert. Entstanden sind zwölf Kalenderblätter voller Lebensfreude, Dankbarkeit und Zuversicht.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Multiple_Sklerose/MS_Kalender1/</link><pubDate>2009-11-23T09:00:00</pubDate></item><item><title>Das Erfolgs-Gen von Familienunternehmen</title><description>Von Familienunternehmen geht eine Faszination aus: Über Jahre gewachsen und dennoch innovativ geblieben, stehen sie scheinbar im Gegensatz zur Logik der Kapitalmärkte. Ein Gespräch mit dem Psychiater Professor Dr. Fritz B. Simon und ein Interview mit dem Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Benoît Leleux nähert sich diesem Thema von zwei Seiten.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Familienunternehmen/Fritz_B_Simon/</link><pubDate>2009-11-16T10:00:00</pubDate></item><item><title>Kreative Nähe</title><description>Elektronik war bisher hauptsächlich Silizium. Doch in den letzten Jahren machte die Verarbeitung elektrischer Signale mit Bauteilen aus organischen Substanzen enorme Fortschritte. Sie ist preiswert und lässt sich sogar drucken – etwa als kommunikatives Etikett auf Joghurtbechern. Ein neuer Studiengang unterstreicht die Bedeutung dieser Zukunftstechnologie.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Organische_Elektronik/Spitzencluster1/</link><pubDate>2009-11-09T11:00:00</pubDate></item><item><title>Die grüne, schlanke Zukunft des Fernsehens</title><description>Gutes Fernsehen ist Dynamik. Entsprechend hoch sind heute die Ansprüche, die das Medium in Sachen Bildfrequenz, Kontrast, Farbintensität und Schärfe an moderne Flüssigkristalldisplays stellt. Innovative Materialien erlauben mittlerweile den Bau von Hochleistungs-LCD-Fernsehern. Und ökologisch vorbildlich sind die neuen, schlanken TV-Apparate auch noch.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/LCD_TV/Bildschirm_Technologie1/</link><pubDate>2009-11-09T11:00:00</pubDate></item><item><title>Formen, die der Ökologie folgen</title><description>Ein ökologisch optimiertes Gebäude, das gleichzeitig architektonisch anspruchsvoll ist? Diese ideale Kombination aus Form, Funktion und Ökologie schien Architekten lange Zeit unmöglich. Doch die Zentrale von Merck Serono in Genf beweist, dass das machbar ist – mit einer faszinierenden Architektur und einem ökologischen System.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Merck_Serono/oekologische_Architektur1/</link><pubDate>2009-11-09T11:00:00</pubDate></item><item><title>„Mit Cyanokit® können wir Leben retten“</title><description>Das sichere Antidot (Gegengift) gegen Cyanidvergiftungen von Merck Serono, Cyanokit®, kann auch im Verdachtsfall zum Beispiel bei Rauchgasinhalation angewendet werden. Im Januar 2009 hat die Merck Pharma GmbH Cyanokit® auf dem deutschen Markt eingeführt. M – Das Entdeckermagazin sprach mit dem Leiter der Werkfeuerwehr Merck, Jürgen Warmbier, über das Potenzial des Gegengiftes.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Rauchgasvergiftung/Cyanokit1/</link><pubDate>2009-10-26T08:50:00</pubDate></item><item><title>Der Albtraum, der unter die Haut geht</title><description>Millionen Menschen plagt sie, die Angst vor der Spritze. Sie fallen in Ohnmacht, vermeiden Arztbesuche oder brechen gar lebensnotwendige Therapien ab. Merck Serono hat zwei Geräte entwickelt, die vielen Patienten die Angst nehmen können.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Injektionshilfe/easypod_RebiSmart1/</link><pubDate>2009-10-26T08:50:00</pubDate></item><item><title>Klimaschutz bei Merck: 20 Prozent bis 2020  </title><description>Durch menschliche Tätigkeiten freigesetzte Treibhausgase wie Kohlendioxid verstärken den Treibhauseffekt. Auch Merck will seinen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Bis 2020 soll der Kohlendioxid-Ausstoß von Merck um 20 Prozent reduziert werden. „M – Das Entdeckermagazin“ sprach mit Gerd Vollmer, Ansprechpartner für die Klimapolitik bei der Merck-Gruppe.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Umweltschutz/Emissionen_reduzieren1/</link><pubDate>2009-10-26T08:50:00</pubDate></item><item><title>Akrobaten des Lichts</title><description>Pigmente erfüllen Farbträume – seit Jahrtausenden. Jetzt erstrahlen sie effektvoller denn je. Früher beispielsweise aus Fischschuppen und dem Perlmutt von Muscheln gewonnen, entstehen Pigmente heute im Grenzbereich zwischen Chemie und Physik. Sie geben auch dem Alltag einen geheimnisvollen Glanz, in dem Gegenstände geradezu magisch leuchten.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Farben/Pigmente1/</link><pubDate>2009-10-12T13:03:00</pubDate></item><item><title>Tradition trifft Moderne</title><description>Die chinesische Regierung will das staatliche Gesundheitssystem reformieren. Vor allem die ländliche Bevölkerung soll zukünftig von einer flächendeckenden Versorgung und günstigen Medikamenten profitieren. Sowohl der Traditionellen Chinesischen als auch der westlichen Medizin sind dabei ebenbürtige Rollen zugedacht. </description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Gesundheitsversorgung_China/Gesundheitssystem_China1/</link><pubDate>2009-10-12T11:01:00</pubDate></item><item><title>Bilharziose: Wenn im Wasser der Wurm steckt</title><description>Madagaskar fasziniert durch eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt und ist reich an Wasser. Doch im Nass lauern gefährliche Feinde: parasitäre Saugwürmer. Sie führen beim Menschen zur gefürchteten Bilharziose. Merck unterstützt den Kampf gegen die Parasiten – und bewahrt damit viele Kinder vor der schweren Krankheit.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Biharziose/Hilfsprogramm1/</link><pubDate>2009-09-25T12:00:00</pubDate></item><item><title>Eine Milliarde Kunstwerke aus drei Schichten </title><description>Im österreichischen Spittal beherrschen sie etwas in Perfektion, das weltweit nur wenige überhaupt können: Tabletten in drei Schichten herstellen, von denen eine probiotische Bakterien trägt. Die Produktion dieses Nahrungsergänzungsmittels verlangt unbedingte Sorgfalt. Ein faszinierender Prozess von Präzision im Milliarden-Maßstab.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Dreischicht_Tabletten/Bion3_1/</link><pubDate>2009-06-16T14:46:00</pubDate></item><item><title>Solarzellen: Mehr Watt je Euro</title><description>Der Markt für regenerative Energien boomt. Angesichts steigender Energiepreise spielt besonders die Photovoltaik eine immer größere Rolle. Mit isishape® hat Merck ein Produktprogramm entwickelt, das die Herstellung von Solarzellen optimiert, den Wirkungsgrad erhöht und umweltfreundlich ist. </description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/isishape/Solarzellen1/</link><pubDate>2009-06-15T16:58:00</pubDate></item><item><title>Die Kunst des Farb-Futurismus </title><description>Designer wissen heute, was die Autofahrer von morgen wünschen. Jahre, bevor die Autos über die Straßen rollen, haben sie deren Farben herausgefunden. Mit den Automotive Color Proposals, einer Vorschlagsmappe mit Farbmustern dieser Zukunft, gibt Merck den großen Lackherstellern seit 15 Jahren weltweit wertvolle Anregungen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Autolacke/Autofarben/</link><pubDate>2009-06-15T15:20:00</pubDate></item><item><title>Nicht mehr fremd sein in der Fremde</title><description>Es ist schon ein Unterschied, ob jemand Urlaub auf einem anderen Kontinent macht oder ob er über Jahre hinweg in einem Land mit zunächst ungewohnter Kultur arbeitet. Wie ein kultureller Analphabet hat man die sozialen Chiffren des beruflichen wie privaten Alltags erst zu entziffern, bevor einem die Fremde zur zweiten Heimat wird.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/Fremde_Kulturen/Leben_in_Taiwan1/</link><pubDate>2009-06-15T15:19:00</pubDate></item><item><title>Die grüne Lunge wird aufgeforstet</title><description>Wenn freiwillige Tätigkeit in sichtbares Wachstum investiert wird, so ist das der überzeugendste Dank für ein intensives Engagement. Deshalb pflanzten Mitarbeiter, Kunden und ihre Freunde tausende von Bäumen in Thailand. Die Kooperation mit der gemeinnützigen Einrichtung Plant a tree today stellt zugleich die nachhaltige Planung sicher.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/PATT/Baumpflanzaktion_Thailand1/</link><pubDate>2009-06-15T14:40:00</pubDate></item><item><title>Lernen für eine bessere Zukunft</title><description>Etwa 500 Millionen Inder sind unter 25 Jahre alt. Für sie ist Bildung der Rohstoff ihrer beruflichen Zukunft. Doch nicht alle talentierten Jugendlichen haben die Mittel auch nur für einen längeren Schulbesuch. Die Einkommen vieler Eltern sind hierfür einfach zu gering. Hier hilft Merck India mit Stipendien. Wie bei Alefiya und bei Omkar.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Stipendien/Indisches_Bildungssystem1/</link><pubDate>2009-06-15T12:50:00</pubDate></item><item><title>Tödliche Imitate</title><description>Arzneimittelfälschungen gefährden die Gesundheitsversorgung in Entwicklungsländern. Merck sponsert daher den Vertrieb eines mobilen Mini-Labors, mit dem sich die Echtheit von Medikamenten schnell und kostengünstig prüfen lässt. Die Ergebnisse könnten auch dazu führen, dass die Medizin die Beurteilung von Resistenzen neu überdenken muss. </description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/GPHF/Arzneimittelfaelschungen1/</link><pubDate>2009-06-15T11:24:00</pubDate></item><item><title>Sicherheit für sauberes Wasser </title><description>Wasser – in westlichen Industrieländern wird es als klare Selbstverständlichkeit genommen, die vielfach kontrolliert und in unerschöpflich scheinenden Mengen aus dem Hahn fließt. Das ist nicht überall so. Und auch in den Industrieländern sichern nur strenge Prüfungen die Qualität. Wobei Analytik von Merck entscheidend hilft.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Wasseranalyse/Spectroquant_Merckoquant1/</link><pubDate>2009-06-12T16:18:00</pubDate></item><item><title>Medizin für Muslime</title><description>Religiöse Ge- und Verbote machen keinen Halt vor der Therapie. Merck berücksichtigt diesen Aspekt durch die Ausstellung von Halal-Zertifikaten, die auch im Internet einsehbar sind. Doch um was geht es genau bei dem, was unter 1,5 Milliarden Muslimen weltweit „erlaubt“ und also „halal“ ist? Eine Spurensuche zwischen Nahrungsmitteltabus und avantgardistischen arabischen Ärzten.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Zertifikate/Halal_Siegel1/</link><pubDate>2009-06-12T15:42:00</pubDate></item><item><title>Ein natürlicher Klassiker mit großer Zukunft</title><description>Die wissenschaftliche Pharmazie hat sich aus der Naturheilkunde entwickelt. Manchmal kehrt sie wieder zu ihr zurück. Wie zur Beinwellwurzel, aus deren Extrakt seit 1931 eine Schmerzsalbe gewonnen wird. Und deren komplexe Inhaltsstoffe sich der Wirkung sogar moderner Substanzen überlegen zeigen. Von den Wurzeln der Kytta-Salbe.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Beinwellwurzel/Kytta_Salbe1/</link><pubDate>2009-06-10T12:14:00</pubDate></item><item><title>Zielgenau gegen Krebszellen</title><description>Menschen sind Individuen, und jeder Körper reagiert anders. Doch die Wissenschaft beginnt erst jetzt, diese Unterschiede zu nutzen – sowohl in der Diagnose von Krankheiten als auch in ihrer Therapie. Die ersten Ergebnisse auf dem Weg zu einer maßgeschneiderten Therapie sind ermutigend. Etwa dann, wenn rechtzeitig eine Genmutation in den Krebszellen des Patienten erkannt wird.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Krebstherapie/KRAS_Test1/</link><pubDate>2009-06-10T11:05:00</pubDate></item><item><title>Chamäleon für Pharma und Chemie</title><description>Nanoteilchen haben vielfältige Qualitäten: In der Chemie lassen sie sich zur Veredelung von Oberflächen nutzen, in der Medizin eröffnen sie als „Smart Carrier“ völlig neue Methoden für Diagnose und Therapie. Merck forscht in beiden Bereichen – mit zukunftsweisenden Ergebnissen, die sich doppelt nutzen lassen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Nanopartikel/Nanotechnologie1/</link><pubDate>2009-05-11T12:00:00</pubDate></item><item><title>Er schreibt, weil er etwas zu sagen hat</title><description>Er hat Multiple Sklerose und schrieb darüber das Buch „Mein Dämon ist ein Stubenhocker“. Das machte den Dramaturgen Maximilian Dorner auf Anhieb zu einem Erfolgsautor. Im Gespräch kreist er um Arbeit, Krankheit und Kreativität. Und wie alles zusammenhängt.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Multiple_Sklerose/Maximilian_Dorner1/</link><pubDate>2009-05-11T12:00:00</pubDate></item><item><title>Wenn der Kinderwunsch Unterstützung braucht</title><description>Ein unerfüllter Kinderwunsch ist nicht mehr Schicksal. Ewan Michael Alexander etwa verdankt seine Existenz der Reproduktionsmedizin. Vor allem aber natürlich seinen Eltern Mai und Colin Howles. Sie erfuhren am eigenen Leibe, wie die Produkte, die Colin beruflich entwickelt, den Wunsch nach der eigenen Familie erfüllen können.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Assistance/Fruchtbarkeit/Reproduktionsmedizin1/</link><pubDate>2009-05-11T12:00:00</pubDate></item><item><title>Der lebensgefährliche Betrug mit Melamin</title><description>Die Qualität von Milchpulver wurde immer nur durch einfache Lebensmitteltests überprüft. Bis durch tragische Todesfälle in China ans Licht kam, dass dieses Nahrungsmittel mit dem preiswerteren Melamin gestreckt wurde. Ein hochempfindlicher Test von Merck kann den gefährlichen Stoff nun nachweisen.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Lebensmitteltest/giftiges_Milchpulver1/</link><pubDate>2009-05-11T12:00:00</pubDate></item><item><title>Die Chemiefabrik auf dem Schreibtisch</title><description>Robuster, kostengünstiger und schneller: Mikroreaktionstechnik miniaturisiert die Herstellung von Feinchemikalien und Pharmaka. Wird Sie deshalb die klassische Batch-Technologie eines Tages ablösen? An solchen Vorhaben wird bereits geforscht, doch die etablierten Verfahren haben bisher weiterhin ihren Platz.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Mikroreaktionstechnik/Mikroreaktor1/</link><pubDate>2009-05-11T12:00:00</pubDate></item><item><title>Strahlenschutz für helle Köpfe </title><description>Rosen mögen hellrotes Licht, dunkelrote Strahlen hingegen behindern ihr Wachstum. Mit „Solarflair“ hat Merck eine Technologie für Gewächshausdächer entwickelt, die das Eindringen des dunkelroten Lichtes verhindert. Da blühen nicht nur die Pflanzen auf, sondern auch die Menschen, die in den Gewächshäusern arbeiten.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Quality/Beschichtung_Gewaechshaeuser/Solarflair1/</link><pubDate>2009-05-11T12:00:00</pubDate></item><item><title>Wenn dem Mann im Mond die Nase läuft</title><description>Schnupfen ist schon in irdischen Gefilden eine lästige Sache – im All allerdings kann das profane Leiden milliardenschwere Missionen gefährden. Deshalb hatte die Nasa schon 1969 bei ihrer Apollo-11-Mission die Raumfahrer Neil Armstrong und Edwin Aldrin mit einem heutigen Bestseller von Merck ausgestattet: Nasivin.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Nasivin/Nasivin_fuer_die_NASA1/</link><pubDate>2009-05-11T12:00:00</pubDate></item><item><title>Merck macht Musikkultur</title><description>Fantasievolle Konzerte, die Kinder an die Welt der Musik heranführen. Auslandstourneen mit attraktiven Programmen. Und alle zwei Jahre das renommierte Festival „Musikalischer Herbst“ in Darmstadt: Die Philharmonie Merck setzt als Kulturbotschafterin des Unternehmens konzertante Zeichen und begeistert damit das Publikum.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Responsibility/Kulturfoerderung/Philharmonie_Merck1/</link><pubDate>2009-05-11T12:00:00</pubDate></item><item><title>LCDs - Fenster zur digitalen Welt</title><description>Liquid Crystal Displays (LCD) finden in einer Vielzahl unterschiedlicher technischer Geräte Platz – heute guckt kaum mehr jemand „in die Röhre“. Die ersten Flachbildschirme ließen jedoch noch viel von der heutigen Brillanz der Displays vermissen. Eine Zeitreise, die den Fortschritt sichtbar macht.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/LCD/Fluessigkristalle1/</link><pubDate>2009-05-11T12:00:00</pubDate></item><item><title>Das Land der goldenen Tempel</title><description>Eigentlich war ein schmutziges Gelbbraun die Farbe des Buddhismus. Doch die Ästhetik des Bangkok-Stils sorgte in Myanmar und Thailand dafür, dass viele Tempel in prunkvollem Gold erstrahlten. Heute kommt vielfach Farblack zum Einsatz – dank der Merck-Pigmente leuchten die Tempel heller als je zuvor.</description><link>http://magazine.merck.de/de/Life_and_Style/goldene_Tempel/Tempelgold1/</link><pubDate>2009-05-11T12:00:00</pubDate></item></channel></rss>
