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Leben und Hilfe
Leben und Qualität
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Leben und Stil
Leben und Hilfe
Mangel im Überfluss
Essen allein genügt nicht – eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist so praktisch nicht möglich. Bereits seit 1927 kann das „Sonnenvitamin“ in Präparatform hergestellt werden – trotzdem ist der Vitamin-D-Spiegel der meisten Deutschen noch immer zu niedrig. Experten haben daher Anfang 2012 die Verzehrempfehlungen deutlich erhöht.
Krebs auf der Bühne
Hauptdarsteller Karzinom: Mit einem außergewöhnlichen Theaterstück gelang während eines Symposiums in Stockholm der Auftakt zur Make-Sense-Kampagne, die über Kopf- und Halskrebs aufklärt.
Flexibilität hilft
Diagnose Multiple Sklerose: Was bedeutet es, wenn sie jemanden trifft, der mitten im Arbeitsleben steht? Was nicht einmal selten ist. Denn in einer Firma mit rund 750 Mitarbeitern ist statistisch gesehen einer an „MS“ erkrankt. Trotz oft typischer Symptome wie bleierner Müdigkeit können viele MS-Kranke weiterarbeiten. Offenheit und Rücksichtnahme helfen.
Leben und Qualität
Strom nach dem Modell der Pflanze
Ohne Photosynthese könnten Pflanzen weder wachsen noch leben. Lichtabsorbierende Farbstoffe, die Chlorophylle, helfen ihnen, Sonnenlicht in Energie zu verwandeln. Der Mensch will dieses Prinzip nun für die Stromerzeugung nutzen. Die Merck-Forschung sucht nach Lösungen, um den Wirkungsgrad entsprechend aufgebauter Solarzellen auf ein wirtschaftlich konkurrenzfähiges Maß zu bringen.
Die Kunst des Gebens und Nehmens
Flexibel, leicht und umweltfreundlich: Die Organische Photovoltaik (OPV) bietet im Vergleich zu herkömmlichen Solartechnologien viele Vorteile. Um sie wettbewerbsfähig zu machen, muss jedoch ihr Wirkungsgrad noch deutlich erhöht werden. Merck ist diesem Ziel ein großes Stück nähergekommen.
Lotse durch das Labyrinth der Chemie
Ausführliche Informationen zu über 10000 Positionen stecken in der Neuausgabe eines Klassikers von Merck, dem Chemikalien- und Reagenzienkatalog. Das Besondere ist sein 24 Seiten starker Vorspann, ein „Lotse“, der einen in 19 Sprachen durch den Katalog führt.
Leben und Verantwortung
Sichere Rücknahme
Durch die kontrollierte Rücknahme von nicht mehr benötigten Produkten und Verpackungen trägt Merck gemeinsam mit seinen Kunden zu Umweltschutz und nachhaltigem Wirtschaften bei. Diese „Retrologistik“ spielt für Merck international eine wichtige Rolle, gefördert wird sie gerade auch in wachsenden Märkten.
Packende Momente
Verpackungen aller Art werden streng geprüft, bevor die Pharma- und Chemiebetriebe von Merck darin ihre Produkte konfektionieren. Seit 2004 ist die Abteilung WL-CP Packmittelmanagement zentrale Drehscheibe für die Qualitätssicherung, das Ordermanagement, die Packmittelentwicklung und für den Etikettendruck.
Networking für die Zukunft
Noch immer macht es Schlagzeilen, wenn eine Frau eine herausgehobene Position in der Wirtschaft besetzt. Was ein Indikator dafür ist, dass Frauen in Führungspositionen oft noch die Ausnahme darstellen. Das möchte die „Healthcare Businesswomen’s Association“ ändern. Merck unterstützt als „Corporate Sponsor“ die Initiative, die bereits mehr als 6000 hoch qualifizierte Mitglieder hat.
Leben und Stil
Die Heiligen und der Müll
Aus Sperrmüll und Dingen des Alltags formt Fotograf Florian Schunck vergängliche Skulpturen, deren Schatten die Silhouetten klassischer Heiligendarstellungen aufnehmen. Für diese Arbeiten der Serie „Skias“ (altgriechisch: „Schatten“) erhielt der 23 Jahre alte Künstler im Frühjahr 2012 den Merck-Preis im Rahmen der Darmstädter Tage der Fotografie.
„Doch fangen sie ihre Gebräuche schon zu vergeßen an“
Reisetagebücher bieten einen unmittelbaren Zugang zu neuen Welten. Das ist auch bei den Aufzeichnungen von Carl Heinrich Merck der Fall, der als Teilnehmer einer Expedition durch Nordostsibirien und den nordostpazifischen Raum zwischen 1788 und 1791 ein ausführliches Forschungstagebuch führte. Die kommentierte Buchausgabe bietet eine authentische Lektüre.
Fenster in die Geschichte der Chemie
Wenn es zischt und funkt und blubbert, dann staunen kleine und große Besucher des Gießener Liebig-Museums voller Begeisterung: Die Experimentalvorlesungen im historischen Hörsaal sind ein faszinierendes Fenster in die Geschichte der Chemie. Denn so ähnlich muss es zugegangen sein, als Justus Liebig von 1824 bis 1852 hier lehrte.
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