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Die können auch auf der „aktiven“ Seite anspruchsvoll und unerwartet sein: „Ein Hersteller hat zum Beispiel ein vielversprechendes transparentes Shampoo entwickelt. Er ist mit der Wirkung zufrieden, hat  noch einen Farbstoff zugesetzt, und der Käufer kennt nun genau die Anmutung seines Shampoos. Nun zeigt sich aber, dass die spanischen Händler das Produkt den Sommer über in Außenaufstellern in der Sonne stehen haben. Unser Kunde möchte sicherstellen, dass das Shampoo seine Farbe nicht verändert. So einer Fragestellung können wir mit unseren umfangreichen Möglichkeiten dann entsprechen, denn wir haben ein Produkt, Oxynex® ST Liquid, das das Shampoo gänzlich lichtstabil macht.“ Auch dieser Kunde kann nach einem Gespräch mit den CTC-Spezialisten ein Häkchen in sein Lastenheft setzen.
„Andere Kunden fragen nach speziellen Wirkstoffen zur Hautberuhigung oder für Anti-Falten-Cremes. Hier können wir maßgeschneiderte Lösungen natürlichen Ursprungs anbieten: Mitarbeiter des CTC konnten nachweisen, dass RonaCare® Tiliroside, welches sich in der Natur als Bioflavonoid auch in Himbeeren wiederfindet, eine ausgezeichnete anti-entzündliche Wirkung hat, während RonaCare® Luremin, ein Bestandteil des Indischen Rhabarbers, die Haut glättet.“
In speziellen Seminaren können Kunden unter anderem mit Kosmetikpigmenten experimentieren
© Merck
In speziellen Seminaren können Kunden unter anderem mit Kosmetikpigmenten experimentieren  
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Zusätzlich zu seiner Erreichbarkeit für Fragen und Anregungen ist das neue Zentrum auch „proaktiv“ engagiert: Es bietet Workshops an, zu denen Fachkollegen aus der Kosmetikindustrie eingeladen werden. „Kürzlich war ich dabei und es war eine großartige Erfahrung“, sagt Manuela Loch, Laborantin im Bereich Wirkstoffe im CTC. „Vieles kann man viel besser anschaulich machen, wenn man es sozusagen ‚am Topf’ tut, statt es zu erklären“. So wird das Center vorübergehend beinahe zum „Kosmetik-Kochstudio“ und für viele Besucher eine unvergessliche Praxiserfahrung.
Zudem ist das CTC im internationalen Merck-Verbund bestens verknüpft. Applied Technology Labore, die den Kunden jederzeit zur Seite stehen, gibt es in Frankreich, Brasilien, China, Taiwan und gleich zweimal in den USA. „Mit ihnen sind wir hervorragend vernetzt“, lobt Xenia Petsitis, „gemeinsame Datenbanken und enge Kontakte helfen uns, unser Wissen gemeinsam wachsen zu lassen. Für die Endverbraucherin, die Kosmetika shoppen geht, wirken die Experten zwar hinter den Kulissen – ihre Kompetenz spiegelt sich dennoch in so manchem Produkt und seinen Qualitäten – damit das, was so einfach wirkt, auch ganz einfach wirkt.