Auch Merck-Produkte fördern den Klimaschutz
Nicht nur bei der Produktion, sondern auch mit seinen Produkten leistet Merck einen erheblichen Anteil zum Klimaschutz. Einige Beispiele:
Entwicklung von neuen Elektrolytmaterialien
Merck engagiert sich in mehreren Forschungskonsortien bei der Entwicklung neuer Elektrolytmaterialien, um die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien beispielsweise für Elektrofahrzeuge zu verbessern und so deren Reichweite zu erhöhen.
Chemikalien für die Solarindustrie
Für die Solarindustrie bietet Merck moderne Materialkonzepte und Spezialchemikalien an. Eine neu entwickelte Beschichtung erhöht zum Beispiel die Lichtdurchlässigkeit der Schutzgläser von Photovoltaik-Modulen, sodass mehr Licht in Strom umgewandelt wird. Außerdem entwickelt Merck auch druckfähige, elektrisch aktive Polymere zur Herstellung leichter, flexibler und kostengünstiger organischer Solarzellen.
Energiesparende LC-Displays
Innovative Materialien von Merck für die PS-VA-Technologie (Polymer Stabilized Vertical Alignment) ermöglichen schnelle, energiesparende Flüssigkristall-Displays. Die Technologie bietet eine bessere Energieeffizienz, weil man die Hintergrundbeleuchtung – der größte Stromverbraucher beim Betrieb – signifikant reduzieren kann.
Energiesparende Lichtquellen
Für moderne, energiesparende Lichtquellen wie Leuchtdioden (LED) und organische Leuchtdioden (OLED) liefert Merck hocheffiziente, anorganische Leuchtstoffe. Sie stellen eine entscheidende Komponente in LEDs dar, denn sie wandeln die Lichtfarbe um und sind für die Erzeugung von Weißlicht nötig. Moderne Monitore mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung sparen heute schon etwa 30 Prozent Energie ein.
Funktionelle Pigmente
Ein funktionelles Pigment von Merck beschleunigt den Trocknungsprozess von hellen Lacken, beispielsweise auf Kühlschränken und Waschmaschinen, und spart so Energie. Die Technik schauten sich die Merck-Forscher gewissermaßen vom Eisbären ab: Er hat ein weißes Fell, aber darunter eine schwarze Haut. Das bedeutet, er reflektiert das sichtbare Licht, absorbiert aber die Wärmestrahlung des infraroten Lichts und kann deshalb die arktische Kälte besser überstehen.