Die Wurzel gegen Verletzungen

Dass aktuelle Forschung und altes Wissen bei diesem Produkt Hand in Hand gehen, ist für Julia Wehner eine besondere Stärke: „Dass wir ein enormes Heilwissen in den modernen Extrakt übernommen haben, kommt bei unseren Kunden sehr gut an“, fasst die Produktmanagerin zusammen. Schon ein Blick ins Wörterbuch weckt tatsächlich Vertrauen, wenn es um die Anwendung des echten Beinwells geht: Je nach Region trägt die Pflanze schließlich auch Namen wie Schadheilwurzel und Wundallheil.

Längst haben Pharmakologen Allantoin sowie Rosmarinsäure und verschiedene Polysaccharide als wichtige Wirkstoffe im Extrakt der Beinwellwurzel ausgemacht. Die genauen Wirkungen der schmerzstillenden und gegen Entzündungen wirkenden Salbe bei bestimmten Beschwerden werden jedoch durch kontinuierliche klinische Prüfungen weiter überprüft. Denn das Beinwell-Arzneimittel wird auch weiterhin für positive Nachrichten sorgen, darin sind sich die Spezialisten bei Merck einig. Studien zu weiteren Muskel- und Gelenkerkrankungen an verschiedenen Körperteilen laufen bereits. Was antike Ärzte und indianische Heiler wussten, wird so von der modernen Medizin mit harten Fakten untermauert.
Julia Wehner, Produktmanagerin für die Kytta-Arzneimittel, und der White Mountain Apache Sam Bearpaw aus dem Werbespot "Ein Indianer kennt keinen Schmerz"
© Merck
Julia Wehner, Produktmanagerin für die Kytta-Arzneimittel, und der White Mountain Apache Sam Bearpaw aus dem Werbespot "Ein Indianer kennt keinen Schmerz"