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Leben und Hilfe
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Leben und Hilfe
Weniger ist manchmal mehr
Wann ist eine Krankheit „selten“? Das ist in Europa genau definiert: Höchstens fünf von 10 000 Menschen dürfen an ihr leiden. Die Entwicklung von Arzneimitteln für diese sogenannten „Orphan Diseases“ ist daher eine Herausforderung – wissenschaftlich, aber auch ökonomisch. Merck engagiert sich auf diesem Gebiet – zum Beispiel bei der Behandlung der Stoffwechselstörung PKU.
Wenn sich große Tabletten einfach auflösen
Wie lässt sich die regelmäßige Einnahme von Medikamenten angenehmer gestalten? Innovatives Beispiel einer gelungenen Produktentwicklung ist Glucophage®-Pulver. Das neue Diabetes-Medikament von Merck Serono ist die jüngste Generation der Medikamentenfamilie mit dem Wirkstoff Metformin-Hydrochlorid. Die neu entwickelte Form ist leichter einnehmbar und schmeckt besser.
Angekommen in der Normalität
Anna leidet an einer Wachstumsstörung. Bis vor Kurzem war das selbstbewusste Mädchen noch die Kleinste in ihrem Freundeskreis. Durch eine Hormonbehandlung ist sie in kurzer Zeit in die Höhe geschossen – und genießt die neue Perspektive.
Leben und Qualität
Tief in der Tinte
Ob für biegsame Displays, leuchtende Tapeten oder großflächige Fotovoltaikzellen: Organische Halbleiter öffnen die Tür für völlig neue Elektronik-Anwendungen. Merck entwickelt die innovativen Werkstoffe im Chilworth Technical Centre nahe Southampton. Ausgestattet mit einem Hightech-Equipment produzieren die Merck-Forscher hier kundenspezifisch wegweisende Lösungen.
Wachstumshelfer aus der Natur
Eine steigende Weltbevölkerung und Klimaveränderungen stellen die weltweite Landwirtschaft vor große Herausforderungen. Merck optimiert das Wachstum von Nutzpflanzen mit natürlichen Mitteln – und sichert damit die Ernten selbst bei schwierigen Verhältnissen.
Tagebuch einer sorglosen Schwangerschaft
Jeder kleine Mensch ist ein Wunder, dem wir fasziniert gegenüberstehen. Einfach, weil die Dinge so funktionieren, wie sie funktionieren. Dass dieses Wunder gesund ist und kräftig wird, dafür kann man schon vor der Empfängnis etwas tun. Etwa, um einem offenen Rücken oder Harnwegsfehlbildungen vorzubeugen. Die Geschichte einer Schwangerschaft, protokolliert von Isabell Spilker.
Leben und Verantwortung
„AR-Mada“ - Aller-Retour Madagaskar
Um Kranke in ländlichen Regionen der afrikanischen Insel Madagaskar zu versorgen, haben sich ein ehemaliger Kapitän und der Leiter eines Unternehmens zusammengetan. In Zusammenarbeit mit staatlichen Einrichtungen stärken sie seit dem Jahr 2000 mit jährlich neun Missionen nachhaltig das staatliche Gesundheitssystem des Landes.
Wenn Geschichte lebendig wird
Merck Corporate History ist das Gedächtnis des Unternehmens. Dazu gehört neben der unternehmensgeschichtlichen Ausstellung und dem Merck-Archiv ein außergewöhnlicher Bibliothek-Bestand mit Fachtiteln und Arzneibüchern – sogenannten Pharmakopöen – aus mehreren Jahrhunderten. Forschern bietet die Sammlung exzellente Arbeitsmöglichkeiten.
Nachhaltiges Wirtschaften aus Tradition
2003 erschien der erste Bericht von Merck zur Corporate Responsiblity. Seitdem stellt jede Ausgabe das Destillat vieler verschiedener Prozesse dar, die in Richtung einer nachhaltigen Zukunft führen. Der gesellschaftlichen Verantwortung stellt sich Merck allerdings nicht erst seit Kurzem, sondern schon seit über drei Jahrhunderten.
Leben und Stil
Neue Tapeten braucht die Wand!
Großformatige Muster, breite Farbpaletten und vielfältige Oberflächen: Das Comeback der Tapeten ist nicht nur der Designer-Kreativität zu verdanken. Auch stark verbesserte Materialeigenschaften – beispielsweise durch Effektpigmente von Merck – haben das Tapezieren wieder zu einem Wohntrend gemacht.
Zum Greifen nah
Der britische TV-Sender BSkyB hat den Testbetrieb für sein 3D-Fernsehen gestartet. Zuschauer können den Eindruck räumlicher Tiefe damit erstmals auch außerhalb eines Kinos erleben. Schnelle Bildschirme spielen dafür eine entscheidende Rolle. Die passenden Flüssigkristalle entwickelt Merck.
Hautschutz aus der Wüste
Ein im Salzsee lebendes Bakterium und der Mensch haben auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Aber sie haben ein ähnliches Problem: Während das Bakterium durch hohe Salzkonzentration zu vertrocknen droht, sind auch die menschlichen Hautzellen bei Sonne und Wind dieser Gefahr ausgesetzt. Nur: Die Bakterien wissen sich selbst zu helfen. Und das kann der Mensch sich zunutze machen.
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Kreative Nähe
BCP AWARD 2010
Award in Silber für Merck in der Kategorie "Bestes Video".
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